Unser Trainingsteam (alphabetisch)

Christian von Haldenwang

3. Dan (trainiert seit 1989)
Trainer (Sa. 9:30)

Gedanken zum Aikido

Wir trainieren Konzentration auf die eigene Bewegung in Verbindung mit Aufmerksamkeit gegenüber der Außenwelt. Stabilität in Verbindung mit Flexibilität. Anspannung in Verbindung mit Gelassenheit. Das sind universelle Prinzipien, die in jedem Kontaktsport zu finden sind. Aber es bedürfte eines Geistes von O Sensei, m dann eine Kampfkunst zu entwickeln, die diese Prinzipien in den Mittelpunkt stellt -- Aikido.

Caspar Holz

4. Dan (trainiert seit 1983)
Trainer (Mi. 18:30)

Gedanken zum Aikido

Über Aikido kann man trefflich philosophieren und diskutieren, was ja auch reichlich getan wird. Betritt man aber die Matte und fängt an zu üben, verlieren diese Überlegungen schnell an Bedeutung, und man erhält Gelegenheit, eins zu werden mit dem, was man tut.

Maibritt Jänicke

1. Dan (trainiert seit ca. 1992)
Trainerin (Mo Kinder)

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Gesucht und gefunden ... eine Kampfkunst, die mehr kann als "hau drauf & mach kaputt". Mit Spaß trainiert Frau/Mann Reaktion, Kondition, Koordination sowie die kognitiven Fähigkeiten.

Uwe Kerkow

Uwe Kerkow

2. Dan (trainiert seit 2001)
Trainer (Mi. 17:30 Jugendliche)
Vertretung (Mo. & Fr. 19:00)

Thomas Lammel

3. Dan (trainiert seit 1998)
Trainer (Fr. 19:00)

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Ich schätze am Aikido das konzentrierte, gemeinsame Üben in fröhlicher und freundschaftlicher Atmosphäre. Mich faszinieren die Vielfalt der Techniken und die unterschiedlichen Möglichkeiten ihrer Ausführung. Wenn wir Ki einsetzen, verlassen wir die rein technische Ebene und mobilisieren unsere inneren und äußeren Kräfte.

Aikido gibt mir die Möglichkeit vom oft hektischen Alltag loszulassen und außerdem auch die Möglichkeit erlernte Techniken auf den Alltag zu übertragen. Aikido ist seit Langem ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, und ich kann mir nicht vorstellen, jemals darauf verzichten zu wollen.

Martin Navarro

Martin Navarro

4.Dan (trainiert seit 1991)
Trainer (Do. 19:00, Di. 17:00 Jugendliche)

Gedanken zum Aikido

Im Aikido mag ich Situationen, in denen plötzlich alles offen ist und ich nicht weiß, was passieren wird. Für mich sind das Momente großer Freiheit und Lebendigkeit. Mein Training soll ein Ort sein, wo Fehler nichts Schlimmeres sind und man Sachen ausprobieren und Spaß haben kann.

Im Aikido interessiert mich der kontrollierte Verzicht auf Angriffsvorschriften. Er macht klar, dass jeder Mensch und Angriff anders ist und es nicht die eine, richtige Technik geben kann. Um mein Gefühl für Möglichkeiten zu verbessern, habe ich mich lange mit mechanischen, taktischen, emotionalen und mentalen Zusammenhängen beschäftigt. Das erleichtert mir ein selbständiges Lernen und macht die Prinzipien des Aikidos gut verständlich.

Buch

Suzanne (Suze) Navarro

4. Dan (trainiert seit 1992)
Trainerin (Di. 18:30, Di. 17:00 Jugendliche)

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Es gibt viele Gründe, warum ich schon so lange so gerne Aikido mache. Zum einen sind da die vielen Rollen -- man ist nach dem Training einfach schön durchmassiert. Zum anderen hat man spätestens, wenn man mit seinem Partner trainiert, alle seine Probleme vergessen. Es lenkt einfach zu gut ab.

Und schließlich habe ich bei uns im Verein noch kein Training erlebt, bei dem nicht gelacht wurde. Und allein das wäre ja schon als Grund ausreichend, um immer wieder zum Training zu kommen!

Barbara Schulz

Barbara Schulz

4. Dan (trainiert seit 1985)
Trainerin (Freies Training, 1. Sonntag im Monat sowie nach Vereinbarung)
Assistenz (Mo-Kindergruppe)

Gedanken zum Aikido

Für mich ist Aikido Meditation in der Bewegung - Energie und Ruhe, Konzentration und Entspannung in einem.

Erik Steurer

Erik Steurer

3. Dan Trainer (Mi. 9:30 für 50+)

Thomas Wellen

1. Dan (trainiert seit 2007)
Trainer (Mo Kinder)

Stephan Worm

3. Dan (trainiert seit 2002)
Trainer (Do. 20:30)

Gedanken zum Aikido

Alles was ich am Aikido schätze, kommt zusammen, wenn ich grade zwei Meter durch die Luft fliege, abrolle und direkt zum nächsten Angriff übergehe. Das Prinzip, die Energie des Angriffs aufzunehmen und zu nutzen, die Dynamik der Bewegungen und im Besonderen das Rollen sind die Gründe, warum mich Aikido begeistert.

Aber auch die Menschen mit denen ich trainiere und stets an sich selbst zu arbeiten, machen für mich den Spaß am Üben aus.

Olav Zachau

3. Dan (trainiert seit 1992)
Trainer (Mo. 19:00)

Gedanken zum Aikido

Selbstverteidigung und Kampfkunst haben mich schon immer interessiert, aber beim Aikido geht esmir schon lange nicht mehr um Verteidigung. Ich mache Aikido zu meiner Vervollkommnung, ohne dabei allein zu sein. Bei jeder Übung muss man sich auf einen anderen Partner einstellen und so bietet jede Bewegung eine neue Herausforderung (ai) der Kräfte (Ki) von einzigartiger Schönheit. Tut man es nicht, so ist das ein Zeichen von Fortschritt, eine neue Grenze, an die man stößt. Und so kann man auf diesem Weg (do) ein ganzes Leben lang voranschreiten.

Ina Zeuch

1. Dan (trainiert seit 2001)
Trainerin (Mi. 17:00 Jugendliche)